Hier habt ihr die Möglichkeit zwischen “Mit Maß und Ziel” oder “Tom&Lisa” zu wählen:

Der interaktive Workshop “Mit Maß und Ziel”, wird in zwei Gruppen durchgeführt.

Die 45 minütige, interaktive Powerpoint-Präsentation, klärt über Arten, Risiken und Wirkungsweisen von Alkohol auf. Bei der Durchführung des Rauschbrillenparcours, erleben die TeilnehmerInnen, wie sich bereits wenige Mengen Alkohol auf die Wahrnehmung auswirken können.

Damit die Jugendliche zur gedanklichen Auseinandersetzung mit dem Thema Alkoholkonsum herangeführt werden, stehen unterschiedliche Module zur Verfügung:

Geschicklichkeitsspiele unter simulierten Rauschzuständen verschiedenen Grades

interaktive Fragen

Quizfragen

offene Gesprächsrunden etc.

“Was muss ich vor dem Konsum von Alkohol beachten?”, “Wie kann ich mich vor ungewollten Folgen des Alkohols schützen?” oder “Meint es wirklich jeder mit mir gut, der mir Alkohol anbietet?”. Solche Fragen werden aufgearbeitet und regen zur Diskussion an.

Nehmt mit uns Kontakt auf! Wir kommen zu euch in eure Einrichtung! Benötigte Ausstattung der Räumlichkeiten: Zwei Räume; einer davon sollte über einen Beamer verfügen

Der bekannte „TOM & LISA“-WORKSHOP (für Schulklassen) :

Kernstück des Klassenworkshops, der von geschulten Präventionsfachkräften, Lehrkräften oder Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern durchgeführt wird, ist die Simulation einer Geburtstagsparty, zu welcher Tom und Lisa ihre Klassenkameradinnen und Klassenkameraden einladen. Die SuS arbeiten dabei in Teams an der Vorbereitung des Festes und erleben die fiktive Party mit den damit verbundenen Freuden und Risiken. Zur Ergebnissicherung und Vertiefung der gemachten Erfahrungen plant die Klasse zum Abschluss gemeinsam eine tatsächliche Party.


Der Workshop hat zum Ziel, die Risikokompetenz der Jugendlichen zu fördern, die in einem Alter sind, in dem sie oft selbst erste Erfahrungen mit Alkohol sammeln oder im Freundeskreis bereits Alkohol konsumiert wird. Im Vordergrund stehen dabei die akuten Gefahren im Zusammenhang mit Alkoholkonsum wie z.B. Unfälle, Gewalt oder schwere Alkoholvergiftungen. Diese spielen in der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen eine größere Rolle und werden von ihnen auch eher als Problem wahrgenommen als die Gefahr einer Chronifizierung schädlicher Konsummuster und einer potentiellen Abhängigkeitsentwicklung.